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Essay: Der große Irrtum: Der Mensch ist kein Vernunftwesen
Barnes and Noble
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Essay: Der große Irrtum: Der Mensch ist kein Vernunftwesen in Bloomington, MN
By Barnes & Noble
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Essay: Der große Irrtum: Der Mensch ist kein Vernunftwesen in Bloomington, MN
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Dieser Essay ist eine wissenschaftliche Kurzbeschreibung der gegenwärtigen Situation der Menschheit, die in Ihrer Unvernunft ihr Weiterbestehen gefährdet. Es wird der Zusammenhang zwischen der Vernunftfähigkeit und der nötigen Vernunftmotivation erklärt, die nicht deckungsgleich sind. Es ist ein mühsamer, wenn überhaupt möglicher Prozess das Motivationswesen Mensch zur Vernunft zu motivieren, bevor es sich selbst abschafft. Vernunft meint hier den Kantschen Imperativ, sich so zu verhalten, dass es ein allgemeines Gesetz sein könnte. Konkret ist damit gemeint, das eigene Verhalten so zu ändern, dass es zu einem ausbalancierten Kapitalismus führt, indem wir begreifen, dass nicht die Erfüllung von Wünschen, sondern die Vermeidung von Leid wirklich glücklich macht. Deshalb müssen wir uns für den Erhalt der Lebensbedingungen für die nächsten Generationen motivieren. Wenn wir unsere Motivationsfehler der Vergangenheit nicht jetzt sofort korrigieren, wird uns später das Leid, das sich gegenwärtig bereits abzeichnet, dazu zwingen.
Dieser Essay ist eine wissenschaftliche Kurzbeschreibung der gegenwärtigen Situation der Menschheit, die in Ihrer Unvernunft ihr Weiterbestehen gefährdet. Es wird der Zusammenhang zwischen der Vernunftfähigkeit und der nötigen Vernunftmotivation erklärt, die nicht deckungsgleich sind. Es ist ein mühsamer, wenn überhaupt möglicher Prozess das Motivationswesen Mensch zur Vernunft zu motivieren, bevor es sich selbst abschafft. Vernunft meint hier den Kantschen Imperativ, sich so zu verhalten, dass es ein allgemeines Gesetz sein könnte. Konkret ist damit gemeint, das eigene Verhalten so zu ändern, dass es zu einem ausbalancierten Kapitalismus führt, indem wir begreifen, dass nicht die Erfüllung von Wünschen, sondern die Vermeidung von Leid wirklich glücklich macht. Deshalb müssen wir uns für den Erhalt der Lebensbedingungen für die nächsten Generationen motivieren. Wenn wir unsere Motivationsfehler der Vergangenheit nicht jetzt sofort korrigieren, wird uns später das Leid, das sich gegenwärtig bereits abzeichnet, dazu zwingen.

















