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Eine Analyse von Kleists 'Geistererscheinung' unter Zuhilfenahme von Roland Barthes' Konzept der 'écriture-lecture'
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Eine Analyse von Kleists 'Geistererscheinung' unter Zuhilfenahme von Roland Barthes' Konzept der 'écriture-lecture' in Bloomington, MN
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Eine Analyse von Kleists 'Geistererscheinung' unter Zuhilfenahme von Roland Barthes' Konzept der 'écriture-lecture' in Bloomington, MN
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Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'B(arthes)/K(leist): Geisterscheinung' ist ein spielerisch nachvollziehender Essay eines Umgangs mit literarischen Texten, den der französische Literaturtheoretiker und -kritiker Roland Barthes 'écriture-lecture' genannt hat. Das damit benannte Vorgehen, das die Beschreibung einer Art reflektierten Lesens darstellt und keine Methode konstituiert, wird anhand von Heinrich Kleists kurzer Anekdote 'Geistererscheinung' erprobt und kritisch auf seine bleibende methodische Nutzbarkeit hin befragt. Stil und Sprache sind durch und durch poststrukturalistisch gefärbt, während der Wertmaßstab der Arbeit das Spiel ist, ihr Ziel hingegen eine Ideologiekritik literaturtheoretischen Arbeitens schlechthin.
Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'B(arthes)/K(leist): Geisterscheinung' ist ein spielerisch nachvollziehender Essay eines Umgangs mit literarischen Texten, den der französische Literaturtheoretiker und -kritiker Roland Barthes 'écriture-lecture' genannt hat. Das damit benannte Vorgehen, das die Beschreibung einer Art reflektierten Lesens darstellt und keine Methode konstituiert, wird anhand von Heinrich Kleists kurzer Anekdote 'Geistererscheinung' erprobt und kritisch auf seine bleibende methodische Nutzbarkeit hin befragt. Stil und Sprache sind durch und durch poststrukturalistisch gefärbt, während der Wertmaßstab der Arbeit das Spiel ist, ihr Ziel hingegen eine Ideologiekritik literaturtheoretischen Arbeitens schlechthin.

















