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Die Konsolidierung des Politikfelds Sport durch die Europäische Kommission (2001-2011): Konstitutionalisierung, Spill-Over oder Regieren ohne Regierung?
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Die Konsolidierung des Politikfelds Sport durch die Europäische Kommission (2001-2011): Konstitutionalisierung, Spill-Over oder Regieren ohne Regierung? in Bloomington, MN
By Barnes & Noble
Current price: $99.99


Die Konsolidierung des Politikfelds Sport durch die Europäische Kommission (2001-2011): Konstitutionalisierung, Spill-Over oder Regieren ohne Regierung? in Bloomington, MN
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Size: Paperback
Wie konsolidierte die Europäische Kommission das neue Politikfeld Sport in den Jahren vom Austritt aus der WeltAntiDopingAgentur bis zum Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und dessen Implementierung (20012011)? Hatte zwischenzeitlich die Sportpolitik der EUMitgliedstaaten angefangen sich zu zentralisieren, zu föderalisieren bzw. zu europäisieren? Oder lag vielmehr ein erneutes Beispiel jenes „SpillOvers“ vor, bei dem bereits im EURahmen eingeleitete Prozesse weitgehend unvorhergesehene (wenn nicht sogar unbeabsichtigte) Konsequenzen in anderen Bereichen haben? Sollte die zunehmende sportpolitische Rolle von EU und Kommission überhaupt als Zentralisierungstendenz oder eher als Zeichen einer zunehmenden Verflechtung der von Mitgliedstaaten und Sportverbänden ausgeübten eigenen Rollen gesehen werden? Diese Fragen werden anhand zweier Fallbeispiele untersucht: die Auseinandersetzung der Kommission mit AntiDopingFragen sowie die Gestaltung eines neuen Arbeitsbereichs mithilfe des Konzepts „HealthEnhancing Physical Activity“ (HEPA).
Wie konsolidierte die Europäische Kommission das neue Politikfeld Sport in den Jahren vom Austritt aus der WeltAntiDopingAgentur bis zum Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und dessen Implementierung (20012011)? Hatte zwischenzeitlich die Sportpolitik der EUMitgliedstaaten angefangen sich zu zentralisieren, zu föderalisieren bzw. zu europäisieren? Oder lag vielmehr ein erneutes Beispiel jenes „SpillOvers“ vor, bei dem bereits im EURahmen eingeleitete Prozesse weitgehend unvorhergesehene (wenn nicht sogar unbeabsichtigte) Konsequenzen in anderen Bereichen haben? Sollte die zunehmende sportpolitische Rolle von EU und Kommission überhaupt als Zentralisierungstendenz oder eher als Zeichen einer zunehmenden Verflechtung der von Mitgliedstaaten und Sportverbänden ausgeübten eigenen Rollen gesehen werden? Diese Fragen werden anhand zweier Fallbeispiele untersucht: die Auseinandersetzung der Kommission mit AntiDopingFragen sowie die Gestaltung eines neuen Arbeitsbereichs mithilfe des Konzepts „HealthEnhancing Physical Activity“ (HEPA).

















