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Die Anpassung des technisch-organisatorischen Bereichs von Kreditinstituten: Ein Beitrag zu einer allgemeinen Theorie des Bankbetriebes
Barnes and Noble
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Die Anpassung des technisch-organisatorischen Bereichs von Kreditinstituten: Ein Beitrag zu einer allgemeinen Theorie des Bankbetriebes in Bloomington, MN
By Barnes & Noble
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Die Anpassung des technisch-organisatorischen Bereichs von Kreditinstituten: Ein Beitrag zu einer allgemeinen Theorie des Bankbetriebes in Bloomington, MN
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Size: Paperback
Von den beiden groBen Bereichen bankbetrieblicher Leistungs- erstellung, dem finanziellen oder Wertleistungsbereich und dem technisch-organisatorischen oder Stuckleistungsbereich, zieht der letztere mehr und mehr das Interesse von Wissenschaft und Praxis auf sich. Das hat verschiedene Grunde. Einmal hat sich seit der Auf- hebung der Zinsbindung und infolge der fortschreitenden Anglei- chung des Leistungsangebots der groBen Bankengruppen der Kon- ditionenwettbewerb und damit der Druck auf die Zinsspanne ver- starkt. Zum anderen fallen die Kosten des technisch-organisatorischen Bereichs infolge der standigen Erhohung der Personalaufwendun- gen, der Umstellung der Kreditinstitute auf moderne Datenverarbei- tungsanlagen und nicht zuletzt wegen der Ausweitung des Lei- stungssortiments speziell im Dienstleistungsbereich (Zunahme des Massengeschafts, Aufkommen neuer arbeitsintensiver Leistungs- arten wie Anlageberatung, Vermogensverwaltung usw. ) immer star- ker ins Gewicht, urn so mehr, als bestimmte Einrichtungen des tech- nisch-organisatorischen Bereichs (z. B. die Grundung von Filialen, die Gestaltung der Geschaftsraume usw. ) als Aktionsparameter im Wettbewerb der Banken zunehmend an Bedeutung gewinnen. Anhand der von Erich Gutenberg in erster Linie fur die industrielle Unternehmung entwickelten Denkmodelle und unter Berucksichti- gung der fUr den Bankbetrieb geltenden zusatzlichen Restriktionen (Prinzip der Tagfertigkeit, Prinzip der sicheren Erledigung der Ge- schaftsvorfalle) untersucht der Verfasser die Moglichkeiten, die das Kreditinstitut, und zwar sowohl das ein- als auch das mehrbetrieb- liche Institut, hat, sich mit seinem technisch-organisatorischen Be- reich einer Anderung der N achfrage nach Bankleistungen anzu- passen.
Von den beiden groBen Bereichen bankbetrieblicher Leistungs- erstellung, dem finanziellen oder Wertleistungsbereich und dem technisch-organisatorischen oder Stuckleistungsbereich, zieht der letztere mehr und mehr das Interesse von Wissenschaft und Praxis auf sich. Das hat verschiedene Grunde. Einmal hat sich seit der Auf- hebung der Zinsbindung und infolge der fortschreitenden Anglei- chung des Leistungsangebots der groBen Bankengruppen der Kon- ditionenwettbewerb und damit der Druck auf die Zinsspanne ver- starkt. Zum anderen fallen die Kosten des technisch-organisatorischen Bereichs infolge der standigen Erhohung der Personalaufwendun- gen, der Umstellung der Kreditinstitute auf moderne Datenverarbei- tungsanlagen und nicht zuletzt wegen der Ausweitung des Lei- stungssortiments speziell im Dienstleistungsbereich (Zunahme des Massengeschafts, Aufkommen neuer arbeitsintensiver Leistungs- arten wie Anlageberatung, Vermogensverwaltung usw. ) immer star- ker ins Gewicht, urn so mehr, als bestimmte Einrichtungen des tech- nisch-organisatorischen Bereichs (z. B. die Grundung von Filialen, die Gestaltung der Geschaftsraume usw. ) als Aktionsparameter im Wettbewerb der Banken zunehmend an Bedeutung gewinnen. Anhand der von Erich Gutenberg in erster Linie fur die industrielle Unternehmung entwickelten Denkmodelle und unter Berucksichti- gung der fUr den Bankbetrieb geltenden zusatzlichen Restriktionen (Prinzip der Tagfertigkeit, Prinzip der sicheren Erledigung der Ge- schaftsvorfalle) untersucht der Verfasser die Moglichkeiten, die das Kreditinstitut, und zwar sowohl das ein- als auch das mehrbetrieb- liche Institut, hat, sich mit seinem technisch-organisatorischen Be- reich einer Anderung der N achfrage nach Bankleistungen anzu- passen.

















