The following text field will produce suggestions that follow it as you type.

Barnes and Noble

Loading Inventory...
Briefwechsel 1951 bis 1983.

Briefwechsel 1951 bis 1983. in Bloomington, MN

By Barnes & Noble

Current price: $127.00
Get it at Barnes and Noble
Briefwechsel 1951 bis 1983.

Briefwechsel 1951 bis 1983. in Bloomington, MN

Current price: $127.00
Loading Inventory...

Size: Hardcover

Get it at Barnes and Noble
English summary: Carl Schmitt / Roman Schnur. Correspondence 1951-1983: Roman Schnur (1927-1996) read Schmitt's Constitutional Doctrine already as a high school graduate and thus became a Schmittian who did not avoid any controversy. The correspondence lives above all from the common interest in French legal history. With this, as well as with his later turn to the East, especially Poland and Hungary, and the emphasis on a European legal tradition that was still alive here despite Sovietization, Schnur was a solitary figure. German description: Carl Schmitt hatte, ungeachtet seiner Verbannung aus der akademischen Lehre 1945, bis ins hohe Alter einen grossen informellen Schulerkreis. Einer dieser Enkelschuler ist der 1927 geborene Roman Schnur, der schon als Abiturient Schmitts Verfassungslehre las. Das Buch war fur ihn eine Offenbarung und eine Initiation in das Wesen des Rechts und führte dazu, dass er eine jahrzehntelange intensive Korrespondenz mit dem Meister unterhielt. Insbesondere verband beide das Interesse an franzosischer Rechtsgeschichte und im Speziellen an franzosischem Staats- und Verfassungsrecht. Dabei hat das offene Bekenntnis Schnurs zu seinem Lehrer - uber seinem Schreibtisch hingen die Bilder von Bodin, Hobbes und Schmitt - seiner Karriere durchaus geschadet; erlangte er doch erst spat und nach zahlreichen Enttauschungen ein Ordinariat. Als Tubinger Professor wendete er dann den Blick nach Osten und hat zahlreiche wissenschaftliche Kontakte geknupft, insbesondere mit polnischen Wissenschaftlern.
English summary: Carl Schmitt / Roman Schnur. Correspondence 1951-1983: Roman Schnur (1927-1996) read Schmitt's Constitutional Doctrine already as a high school graduate and thus became a Schmittian who did not avoid any controversy. The correspondence lives above all from the common interest in French legal history. With this, as well as with his later turn to the East, especially Poland and Hungary, and the emphasis on a European legal tradition that was still alive here despite Sovietization, Schnur was a solitary figure. German description: Carl Schmitt hatte, ungeachtet seiner Verbannung aus der akademischen Lehre 1945, bis ins hohe Alter einen grossen informellen Schulerkreis. Einer dieser Enkelschuler ist der 1927 geborene Roman Schnur, der schon als Abiturient Schmitts Verfassungslehre las. Das Buch war fur ihn eine Offenbarung und eine Initiation in das Wesen des Rechts und führte dazu, dass er eine jahrzehntelange intensive Korrespondenz mit dem Meister unterhielt. Insbesondere verband beide das Interesse an franzosischer Rechtsgeschichte und im Speziellen an franzosischem Staats- und Verfassungsrecht. Dabei hat das offene Bekenntnis Schnurs zu seinem Lehrer - uber seinem Schreibtisch hingen die Bilder von Bodin, Hobbes und Schmitt - seiner Karriere durchaus geschadet; erlangte er doch erst spat und nach zahlreichen Enttauschungen ein Ordinariat. Als Tubinger Professor wendete er dann den Blick nach Osten und hat zahlreiche wissenschaftliche Kontakte geknupft, insbesondere mit polnischen Wissenschaftlern.

Find at Mall of America® in Bloomington, MN

Visit at Mall of America® in Bloomington, MN
Powered by Adeptmind